der hildegard-aderlass nach Dr.töth

 

Die wichtigsten Kriterien für einen erfolgreichen Hildegard-Aderlass

Der Venentastbefund

Eine weitere Bedingung für einen exakten Aderlass nach Hildegard von Bingen ist, die richtige Vene zu finden. Es gibt viele Venenverlaufsvarianten, doch nicht jede Vene ist für den Aderlass geeignet.

Hildegard von Bingen beschreibt drei Hauptvenen in der Armbeuge:


die Kopfvene (Vena cephalica),

die Mittel-/Herzvene (Vena intermedia) und

die Lebervene (Vena basilica).

Die richtige Vene für den Aderlass muss bei jedem Aderlass neu getastet werden, da es hier aufgrund der aktuellen Situation des Patienten immer wieder Veränderungen geben kann (siehe entsprechende Ausbildungsmöglichkeit für Ärzte und Heilpraktiker, bei der der Venentastbefund eingehend geschult wird). Die richtige Vene kann nicht durch eine intellektuelle Zuordnung wie z.B. Kopfschmerzen = Kopfvene, gefunden werden. Kopfschmerzen können z.B. auch Ursache einer Leberstörung sein! Dr. Ewald Töth hat in seiner über 23jährigen Tätigkeit gesetzmäßige Zusammenhänge gefunden, die es ermöglichen, die für den jeweiligen Aderlasszeitpunkt richtige Vene zu punktieren. Durch einen speziellen Venentastbefund kann diese Vene sicher gefunden werden.


Dr. Töth: „Die Weisheit des Körpers fragen - diese zeigt deutlich,

über welche Vene das belastete Blut entfernt werden kann

und so ein Therapieerfolg gewährleistet ist.“

Venenverläufe in der Armbeuge lt. Abb.

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